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Hintergrundinformationen!

Hintergrundinformationen

In der Debatte um eine Rückkehr zum Normalbetrieb an Schulen fordert der Präsident des Lehrerverbandes Herr OStD Heinz-Peter Meidinger – auch im Namen der Lehrerschaft eine sogenannte Maskenpflicht für alle Schüler und Schülerinnen während der gesamten Dauer des Unterrichts.

Herr OStD Meidinger spricht darüber hinaus von einem völlig neuen Hygienekonzept, das erarbeitet werden solle, und von Notfallplänen, welche im Falle ansteigender Infektionen erarbeitet werden sollen.

Herr OStD Meidinger zieht in seinen Erklärungen den Vergleich zu asiatischen Ländern, in denen eine Maske zur Normalität gehöre und er äußert sich skeptisch gegenüber der vollständigen Schulöffnung solange es keine Impfung und keine Behandlung gegen das Coronavirus gebe.

Es darf nicht außer Acht gelassen werden welche negativen Langzeitfolgen dies gerade auf die motorische und soziale Entwicklung der Kinder haben wird.

Das Verhalten in der Gruppe das auf Vertrauen, Nähe und spielerischem Lernen basiert, wird besonders im Kindes- und Jugendalter erlernt.

Das Tragen einer Maske erschwert diese Faktoren. Somit ist die sogenannte „Maskenpflicht“ nicht tragbar, da sie auf lange Sicht in eine psychische Isolation der Kinder und Jugendlichen mündet.

Bei bereits durchgeführten Untersuchungen zu Auswirkungen des Tragens einer einfachen Schutzmaske atmet man viel mehr ausgeatmetes CO2 ein.

Die Auswirkungen sind so stark, dass nicht länger als 30 Minuten getestet werden durfte, um die Testpersonen nicht zu schädigen.

Es kommt zu rascher Ermüdung der Lernenden und Lehrenden, zu einer erhöhten Atemfrequenz, Herzrhythmusstörungen, Konzentrationsschwäche und zu verminderter Feinmotorik – ausgelöst von einem akuten Sauerstoffmangel, welcher durch permanente Anwesenheit von verbrauchter Atemluft also CO2 zustande kommt.

Somit ist auch mit physischen Benachteiligungen zu rechnen.

Aufgrund mangelnder Expertise sehen wir in diesen Forderungen einen Positionsmissbrauch:

Herr OStD Meidinger verfügt nicht über die dringend erforderlichen Qualifikationen, Kompetenzen und Hintergründe, um solche Forderungen stellen zu dürfen.

Folgende Fragen müssen daher von uns allen gestellt werden:

I. Welche Studie konnte die Gefahr des dauerhaften Tragens von Masken bei Kindern und Jugendlichen entkräften?

II. Wie wirkt sich das dauerhafte Tragen von Masken auf die seelische und körperliche Gesundheit der Kinder und Jugendlichen aus?

III. Was versteht Herr OStD Meidinger unter dem „neuem Hygienekonzept“ und den „Notfallplänen“ konkret?

IV. Wer übernimmt die Haftung bei Nebenwirkungen wie psychischen und physischen Schäden, die durch das dauerhafte Tragen der Masken entstehen können?

V. Welche fachliche Qualifikation besitzt Herr OStD Meidinger, um die o.g. Forderungen stellen zu dürfen?

VI. Wie kann sich Herr OStD Meidinger im Namen aller Lehrer und Lehrerinnen bundesweit äußern?

Hat er sie alle persönlich gefragt?
Ehe keine vollständige und aussagekräftige Beantwortung des obigen Fragekatalogs I-VI mit entsprechenden Belegen in Form von unabhängigen, differenzierten wissenschaftlichen Studien untermauert, von Herr OStD Heinz-Peter Meidinger vorliegt, besteht weiterhin der Tatbestand des Betrugs durch Amtsmissbrauch und der daraus resultierenden vorsätzlichen Körperverletzung, sowie vorsätzlichen Nötigung durch das dauerhafte Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes.